Aufzeichnung der Vorträge im Hornemann Kolleg zum UNESCO Welterbe

Das Hornemann Institut nahm das Hildesheimer Themenjahr 2014 „Welterbe und Geschichte“ zum Anlass,  die Hintergründe von UNESCO Welterbe genauer darzustellen: Was steht denn in der Welterbekonvention? Wie kommt eine Stadt/ein Land zu einer Welterbestätte? Was hat das für konkrete Konsequenzen für die Eigentümer?
Diese Fragen wurden im Sommersemester ganz konkret für Hildesheim und Umgebung gestellt, mit den jüngsten umfangreichen Maßnahmen an St. Michaelis, zu den Fagus-Werken und zum Hildesheimer Dom. Im Wintersemester wurde dann der Blick erweitert auf andere Stätten in Deutschland und in der Welt.

Hornemann Kolleg 4: Wir haben UNESCO Welterbe … und nun?

28. April 2014: Prof. Berthold Burkhardt, Braunschweig
Anspruch und Wirklichkeit bei der Erhaltung von Weltkulturerbe - Die Rolle des Internationalen Rats für Denkmalpflege ICOMOS

19. Mai 2014: Dipl.- Ing. Jürgen Götz, Hildesheim
Denkmalpflegerische, konstruktive und funktionale Entscheidungen bei der großen Sanierung von St. Michaelis

23. Juni 2014: Karl Schünemann, Alfeld
"Das lebende Denkmal" - UNESCO Welterbe Fagus-Werk Alfeld

14. Juli 2014: Dipl.-Ing. Norbert Kesseler, Diözesan- und Dombaumeister, Hildesheim
Kairos. Oder die Gnade des richtigen Moments. Der Planungs- und Bauprozess am Hildesheimer Dom und seinen Annexbauten

Hornemann Kolleg 5: Sie haben UNESCO Welterbe ... und nun?

06. Oktober 2014: Dipl.-Rest. York Rieffel M.A, Berlin
Die wiederaufgebaute Altstadt von Warschau - ein ungeliebtes Welterbe?

Hornemann Kolleg 7: Hinter den Kulissen

11. November 2015: Iris Herpers, Hannover
restaurieren, forschen, leiten und …? Zur Arbeit der Restauratoren im Landesmuseum Hannover

Hornemann Kolleg 10: Vielfalt der Materialien

10. Mai 2017: Hanno Alsen M.A., Hildesheim
Mehr Komposit geht nicht! - Materialvielfalt an Modellen aus den 1960er Jahren