Hochschularbeit

Eva Ortner: Die Retusche von Tafel- und Leinwandgemälden. Diskussion zur Methodik Zurück
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Zusammenfassung: Die theoretisch-methodische Diskussion um die Retusche ist heute zugunsten der Suche nach geeigneten Retuschiermaterialien in den Hintergrund getreten. Vor allem im deutschsprachigen Raum vermißt man eine eigenständige, zeitgemäße Auseinandersetzung mit theoretischen Fragen der Retusche. Voraussetzung für eine derartige Fachdiskussion wäre eine verbindliche Terminologie der Retusche, doch eine solche existiert hierzulande bisher nicht. Die Diplomarbeit bezieht ihre Motivation aus diesen Desideraten. Sie setzt sich mit terminologischen und systematischen Problemen der Retuschetheorie auseinander und diskutiert Grundlagen für die Erarbeitung eines theoretisch-methodischen Modells zum Umgang mit dem Problem „Retusche“. Ihr Grundanliegen ist es, theoretisch-methodische Fragen der Retusche wieder vermehrt in das Blickfeld zu rücken.

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Schlagworte: Retusche, Terminologie, Systematik, Methodik, Fehlstelle
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Technische Universität München
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dipl.-Restaurator Erwin Emmerling
  • Zweitprüfer:  Ltd. Restaurator Jürgen Pursche
  • Abgabedatum:  2002
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  81
  • Abbildungen:  50
 
Anmerkung
Autor/in:
 
Publiziert;
Materialien aus dem Institut für Baugeschichte und Bauforschung; Kunstgeschichte; Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft und dem Architekturmuseum, Verlag Anton Siegl, München 2003
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