Hochschularbeit

Cornelia Huttenlocher: Die Kunstuhr mit chinoisem Dekor aus dem Bayerischen Nationalmuseum München Zurück
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Zusammenfassung: Die Kunstuhr (um 1725) mit chinoisem Dekor erwarb vermutlich Kurfürst Max Emanuel (1662-1726) für Schloss Schleißheim. Sie gehört seit 1858 zum Sammlungsbestand des Bayerischen Nationalmuseums München. Benedikt Fürstenfelder (1680-1754) aus Friedberg bei Augsburg fertigte das Uhrwerk. Das in Augsburg oder München entstandene Uhrgehäuse und den Tisch kennzeichnen die westlich geprägte Form und die das Asiatische imitierende Lackfassung. Reise-, Gesandtschaftsberichte und Vorlagenstiche werden herangezogen und ihre Vorbildfunktion für den Dekor diskutiert. Herstellungstechniken und Materialien von Träger, Fassung und Zierrat aus Metall sowie der Werkprozess werden durch die kunsttechnologische Untersuchung geklärt.

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Schlagworte: Kunstuhr, Chinoiserie, Benedikt Fürstenfelder, europäische Lacktechniken, Metalldekor, Vorlagenstiche, Restaurierung
weitere Angaben:
  • Hochschule: Technische Universität München
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Erwin Emmerling
  • Abgabedatum:  2005
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  110
  • Abbildungen:  151
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