Hochschularbeit

Astrid Schulz: Das sogenannte „Rosenholzzimmer“ im Neuen Schloss zu Bayreuth - Untersuchung und Restaurierungskonzept Zurück
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Zusammenfassung: Das Rosenholzzimmer zu Bayreuth ist ein Interieur aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Raum weist neben dem transparenten Firnis auf den Wandpaneelen auch polychrome Fassungen auf dem Deckenfries, den Fensterrahmen und auch auf Teilen der Vertäfelung auf.
Die vorliegende Arbeit beinhaltet unter anderem die Untersuchung der Konstruktion, der verwendeten Holzarten, dem Oberflächenüberzug und der Fassung. Als ein Ergebnis der Untersuchungen konnte das ursprüngliche Raumkonzept nachvollzogen werden. Das daraus entwickelte Restaurierungskonzept schließt die Rückführung der Oberflächen auf das ursprünglich beabsichtigte Raumkonzept und die Rekonstruktion der verlorengegangenen Marketerie des Tafelparketts mit ein.

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Schlagworte: Rosenholzzimmer, Schloss zu Bayreuth, Wandpaneelen, Firniss
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Friedemann Hellwig
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Heinrich Piening
  • Abgabedatum:  2001
  • Sprache:  Deutsch
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