Hochschularbeit

Matthias Sandmann: Werkstoffe im Möbelbau zwischen 1900 und 1940 - Aufgezeigt an Möbeln namhafter Entwerfer der Deutschen Werkstätten Hellerau Zurück
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Zusammenfassung: Die Deutschen Werkstätten Hellerau entstanden in einer Strömung sehr unterschiedlicher Entwicklungen, die für den Möbelbau des 20. Jahrhunderts prägend waren. Die weitreichende Industrialisierung vieler handwerklicher Bereiche, die Entwicklung neuer und besserer Maschinentechnik, eine neue Stilrichtung im Kunstgewerbe und im Möbeldesign sowie neue Werkstoffe beeinflussten die Arbeit der Dresdener Werkstatt. Diese vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch, den Platz der Deutschen Werkstätten Hellerau (DWH) im Möbelbau des 20. Jahrhunderts zu bestimmen. Anhand von Lackproben, die an nahezu 80 Objekten aus der Produktion der DWH entnommen wurden und deren naturwissenschaftlichen Untersuchung, sollte festgestellt werden, ob der Hellerauer Betrieb zu einem der frühen Unternehmen zählte, in welchem der Wandel von traditionell handwerklicher Oberflächenbehandlung zur industriellen Serienlackierung mit modernem Material stattfand. Die resultierenden Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Lackuntersuchungen, die Firmengeschichte und die geschichtlichen Entwicklungen von modernem Oberflächenmaterial wurden im Rahmen der vorliegenden Arbeit miteinander in Einklang gebracht.

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Schlagworte: Möbelbau, Deutsche Werkstätten Hellerau, DWH, Möbeldesign
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Friedemann Hellwig
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Friederike Waentig
  • Abgabedatum:  2000
  • Sprache:  Deutsch
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