Hochschularbeit

Irene Pamer: Anwendungsmöglichkeiten des Fused Deposition Modeling (FDM) 3D-Druckverfahrens in der Restaurierung - Materialanalyse und Adaption. Zurück
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Zusammenfassung: Die Anwendung des kostengünstigen Fused Deposition Modeling (FDM) 3D-Druckverfahrens in der Konservierung und Restaurierung wird erschwert durch die Vielzahl an 3D-Druckmaterialien aus Kunststoffen, deren Zusammensetzung oft nicht bekannt ist. Da durchaus Potential in dieser Technologie zur Erstellung von u.a. Stützkonstruktionen für anspruchsvolle Objekte besteht, liegt der Kern dieser Arbeit in der Materialanalyse ausgewählter 3D-Druckmaterialien für das FDM-3D-Druckverfahren. Dabei wird mit einem durch Kriterien definierten Auswahlverfahren und mit instrumentellen Analysen versucht, ein für temporäre und permanente Zwecke geeignetes 3D-Druckmaterial zu detektieren.
Um den Kreislauf der 3D-Technologie vom 3D-Scan, der visuellen Bearbeitung und dem 3D-Druck zu schließen, folgt die praktische Umsetzung dieser drei Posten. Vorher getestete und als geeignet empfundene 3D-Druckmaterialien werden zur Konzipierung von Stützkonstruktionen für originale archäologische Objekte verwendet und bewertet.

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weitere Angaben:
  • Hochschule: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Art der Arbeit:  Masterarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Alexandra Jeberien
  • Zweitprüfer:  Dr. Olaf Wilke
  • Abgabedatum:  2016
  • Sprache:  Deutsch
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