Hochschularbeit

Franziska Klinkmüller: Siliziumoxidschichten zur Optimierung transparenter und reversibler Schutzschichten auf freibewitterten, militärhistorischen Luftfahrzeugen mit Altbeschichtungen Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
 
Zusammenfassung: In Zusammenarbeit mit der industrienahen Forschungseinrichtung Innovent e.V. werden im Rahmen der Masterarbeit Möglichkeiten für den Einsatz von Siliziumoxidschichten zur Optimierung transparenter und reversibler organischer Schutzschichten untersucht. Die freibewitterten Lackoberflächen der militärhistorischen Luftfahrzeuge, welche auf dem Rollfeld des Militärhistorischen Museums Berlin-Gatow präsentiert werden, sind ganzjährig der atmosphärischen Belastung ausgesetzt und liefern die Grundlage für die formulierte Problemstellung. Einleitend werden die historischen
Lackharze, welche für die militärischen Luftfahrzeuge ab 1945 verwendet wurden, hinsichtlich ihrer Nutzung, ihrer chemischen Eigenschaften und ihres spezifischen Alterungsverhaltens kurz vorgestellt. Anschließend wird ein Erhaltungskonzept für Luftfahrzeugoberflächen mit noch gut erhaltenen Altbeschichtungen formuliert und die Schutzmöglichkeiten durch transparente, reversible Schichten diskutiert. Hauptfokus der Arbeit liegt auf der Planung, der Durchführung und der Auswertung einer Probereihe zur Ermittlung der Eignung von Siliziumdioxidschichten, welche mittels Atmosphärendruck Plasma (AP-CVD) und Flammenpyrolyse (C-CVD) auf ausgewählte transparente
Lacke und Wachse abgeschieden werden. Durch Kurzzeitbewitterung und elektrochemische Messungen wird die Belastbarkeit der erzeugten Schichtkombinationen evaluiert.

Top

weitere Angaben:
  • Hochschule: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Art der Arbeit:  Masterarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Ruth Keller M.A.
  • Zweitprüfer:  Dr. phil. Lutz Strobach
  • Abgabedatum:  2018
  • Sprache:  Deutsch
Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.