Hochschularbeit

Laura Averbeck: Bestands- und Zustandserfassung sowie Untersuchung des werktechnischen Aufbaus des Stuck- und Malereibestandes im Refektorium des ehemaligen Benediktinerkloster zu Frauenzell und Entwicklung eines Konservierungs- und Restaurierungskonzeptes / Einordnung des Stuck- und Malereibestandes in den zeitlichen und Regionalen Kontext Zurück
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Zusammenfassung: Das Refektorium des ehemaligen Benediktinerklosters in Frauenzell weist eine aufwändige Stuckgestaltung sowie diverse Malereien im Gewölbe auf. Es stellt eine Mischform italienischer und französischer Strömungen des frühen 18. Jhd.s dar und kann als ein wahres Kleinod der Oberpfalz betrachtet werden. Auch die noch vorhandenen Zeitspuren der Nutzungsgeschichte nach Auflösung des Klosters 1803 stellen eine Besonderheit dar. Im Rahmen der Arbeit erfolge eine Bestands- und Zustandserfassung des Refektoriums, unter Berücksichtigung der überkommenen Zeitspuren. Es wurden Untersuchungen und Analysen zur Werktechnik und zu verwendeten Materialien durchgeführt sowie eine Einordnung des Objekts in den regionalen und zeitlichen Kontext vorgenommen. Zur Bewertung des derzeitigen Zustands wurden Schaden erfasst und unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Untersuchungen auf ihre Ursachen analysiert. Es wurde ein Konservierungskonzept sowie ein optionales Restaurierungskonzept erarbeitet, sodass auf Grundlage dieser Arbeit der weitere Umgang mit dem Refektorium im ehemaligen Kloster Frauenzell diskutiert werden kann.

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Schlagworte: Bayerischer Barock, Kalk-Gips-Stuck, Stuckfassung, Ölmalerei, Altsanierungen, Salze, Feuchtigkeit, Säkularisation, Refektorium, Kloster, Frauenzell
weitere Angaben:
  • Hochschule: Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Thomas Danzl; Amtsrestaurator Bernhard S
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. Christoph Herm
  • Abgabedatum:  2013
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  146
  • Abbildungen:  410
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