Hochschularbeit

Stefanie Hentschel: Fünf chinoise Gemälde aus dem Besitz von Schloss Moritzburg (Sachsen): Untersuchung, Konzept zur Konservierung und Restaurierung und die Konservierung des am stärksten geschädigten Exemplars / Die Entwicklung einer Montage und Präsentationsform für die Gemälde unter Berücksichtigung der Ergebnisse ihrer technologischen Untersuchung Zurück
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Zusammenfassung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind fünf chinoise Gemälde der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, Schloss Moritzburg und Fasanenschlösschen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Darstellung des kunstgeschichtlichen Hintergrundes, die Untersuchung des technischen Aufbaus, sowie die Dokumentation des Erhaltungszustandes. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wurde ein Konservierungs- und Restaurierungskonzept erarbeitet, was exemplarisch an einem der Gemälde Anwendung fand. Alle durchgeführten Maßnahmen sind beschrieben, wobei das Hauptaugenmerk auf der Malschichtfestigung des stark geschädigten Gemäldes, der Abnahme eines selbstklebenden Klebebandes, sowie einer Rissverklebung lag. Die Theoriearbeit umfasst die Entwicklung einer geeigneten Montage- und Präsentationsform für die Wandbespannungen.

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Schlagworte: bemalte Wandbespannungen, Supraporte, Malschichtfestigung, Abnahme von Selbstklebebändern, Rissverklebung
weitere Angaben:
  • Hochschule: Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Ursula Haller; Dipl.-Rest. Gabriele Hils
  • Zweitprüfer:  Dr. Dipl.-Rest. Andreas Schulze
  • Abgabedatum:  2012
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  274
  • Abbildungen:  304
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