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Matthias Stappel: Firnis und Holzbeize um 1700 – Eine restauratorische Gegenüberstellung von Holzoberflächen und alten Rezepten Zurück
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Firnisse nach altem Rezept (Foto: Matthias Stappel)
Zusammenfassung: Durch die Auswertung von 812 Firnis- und 178 Holzbeizrezepten Nürnberger Verleger aus dem Zeitraum von 1670 bis 1730 konnte ein repräsentativer Querschnitt behandelt und gesicherte Aussagen über die verwendeten Materialien getroffen werden. So ist das beliebteste Harz Sandarak, gefolgt von Mastix, der gebräuchlichste Überzug ist der Weingeistfirnis, gefolgt vom Ölfirnis, das beliebteste Färbemittel das Brasilholz und die am häufigsten erwähnte Färbung das Schwarz, gefolgt von Rot.
Einige Analysen von Möbeloberflächenproben aus dieser Zeit konnten durch Rekonstruktion der Überzüge nach passenden Rezepten sowie deren Analyse bestätigt werden.
Zum Schluß werden Beispiele aufgezeigt, bei denen die Kenntnis alter Rezepte bei der Lösung von Restaurierungsproblemen helfen konnte.

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Schlagworte: Leseprobe, Matthias Stappel, Diplomarbeit, Inhaltsverzeichnis, Rezepte,Brasilholz,Fachhochschule Köln,Firnisrezepte,Firnisse,Harz, Holzbeize, Holzbeizrezepte, Sandarak, Mastix, Weingeistfirnis, Ölfirnis
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Friedemann Hellwig
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. Robert Fuchs
  • Abgabedatum:  1996
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  88
 
Kontakt:
 
Matthias Stappel
Laubweg
61267  Neu Anspach
Deutschland
mstappel@[Diesen Teil loeschen]compuserve.de

 
Anmerkung
Autor/in:
 
Veröffentlichung:

Firnis und Holzbeize um 1700.

Eine restauratorische Gegenüberstellung von Holzoberflächen und alten Rezepten.

Auswertung von 812 Firnis- und 178 Holzbeizrezepten Nürnberger Verleger aus dem Zeitraum von 1670 bis 1730 mit Anwendungsbeispielen.


Muenchen 1997, Verlag A. Siegl,

88 S., zahlr. Abbildungen und Tabellen.
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