Hochschularbeit

Matthias Steyer: Untersuchungen an einem romanischen Schmuckfußboden des Hildesheimer Doms - Zur Technik und Möglichkeiten der Konservierung Zurück
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Zusammenfassung: Untersucht wurde der romanische Estrichgipsboden aus dem Vierungsbereich des Hildesheimer Doms. Auf dem Boden sind Reste von Prophetendarstellungen mit Schriftbändern erhalten. Der Estrichgipsboden ist durch schwarze und rote Inkrustationsmörtel gestaltet. Das Material des Bodens zeigt sehr unterschiedliche Formen des Erhaltungszustandes, die optisch in verschwärzte und weiß veränderte Bereiche zu unterscheiden sind. In dieser Arbeit wurde das Estrichmaterial sowie die Inkrustationsmörtel auf Verarbeitungstechnik und Materialzusammensetzung untersucht und mit den verschiedenen Erhaltungszuständen verglichen. Hierdurch konnten die Schadensformen und Schadensursachen eingegrenzt werden.
Versuche zur Reinigung der Oberfläche und Festigung morbider Bereiche zeigen Möglichkeiten der Konservierung des Bodens auf.

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Schlagworte: Schmuckfußboden, Estrichgipsboden, Inkrustationsmörtel, Hildesheim
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Elisabeth Jägers
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. Hans Leisen
  • Abgabedatum:  1992
  • Sprache:  Deutsch
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