Hochschularbeit

Teodora Alexandra Szanto: ‚‚HOC OPUS PERFECTUM PER ME JOHANNEM REYCHMUT MESATORE SCHEGESVARIENSEM AD LAUDEM ET HONORE MARIE VIRGINIS A.I 1533‘‘ Eine Archivrecherche in Siebenbürgen Zurück
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Zusammenfassung: Die folgende Arbeit, ermöglicht durch den ersten Kapitel einen Einblick in das Leben der Siebenbürger Sachsen aus dem 12. und 17. Jahrhundert.
Sie stellt die im zweiten Kapitel umrissenen Themen als primäres Medium zur Gewinnung von abgeleiteten Lebensdaten des Schäßburger Schreinermeisters Johannes Reychmuth dar.
Anhand gesammelter Information, werden fortlaufend die Themen von Interesse verfasst.
Der Fokus ist hier auf den geschichtlichen Teil gesetzt. Es wird abwechselnd, aus primären und sekundären Quellen berichtet, mit dem Augenmerk auf das Gewerbeleben, Organisierung der Zünfte und Kunsthandwerk.
Die Geschichte des Zunftwesens fließt anhand von Dokumenten in diese Arbeit ein. Die Tischlerzunft und das Kunsthandwerk werden hervorgehoben.
Ausgehend davon, dass die Schreinermeister mehrere Arten von kunsthandwerklichen Arbeiten ausgeführt haben sind die Schreinermalerei und die Einlegekunst parallel erläutert.
Diese sind von großer Bedeutung denn die Schreinermalerei findet ihre Wurzeln in der Einlegekunst.
Das dritte Kapitel bezieht sich auf die Vorgehensweise zur direkten Recherchierung von Lebensdaten des Johannes Reychmuth, sowie auf die Ergebnisse der Recherche.
Letztendlich ist die Schlussfolgerung zusammengefasst, diese begründet das Ergebniss der Recherche und gibt Aufklärung über die Forschungsproblematik.

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Schlagworte: Johannes Reychmut, Einlegekunst, Chorgestühl, Siebenbürgen, Tischler, Zunft, Meister
Inhalt: Inhaltsverzeichnis
Einleitung S.7
Kapitel 1.Geschichte der Siebenbürger Sachsen- XII bis XVII. Jahrhundert S.8
Kapitel 2. Gewerbeleben in Siebenbürgen S.15
2.1. Das Zunftwesen S.18
2.2. Das Kunsthandwerk und die Tischlerzunft in Siebenbürgen S.24
2.3. Die Tischlerzunft in Schäßburg S.30
2.4. Intarsia – die Einlegekunst S.35
2.5. Die Siebenbürgisch-sächsische Schreinermalerei S.40
Kapitel 3. Forschung zur Erfassung von Lebensdaten des Schreinermeisters
Johannes Reychmuth S.47
_ 3.1. Vorgehensweise S.47
3.2. Geburt und Leben S.50
3.3. Ausbildung und Werk S.54
3.4. Familie S.55
3.5. Johannes Reychmuth als Name S.57
3.6. Neue Funde S.57
Schlußfolgerung S.59
Literaturliste S.61
Quellenverzeichnis S.65
Anhang S.72
Die Stadt Schäßburg S.72
Auszug :‚‚Chronologie bedeutender Daten aus der Geschichte der Stadt Schässburg S.73
Auszug aus Roswith Capesius - Verzeichnis der bekannten Schreinermeisternamen S.76
Auszug aus der M.A Thesis von Susanne Karius S.78
Fotografische Aufnahmen zu Johannes Reychmuts Werk S.82

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Katharina von Miller
  • Abgabedatum:  2013
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  95
  • Abbildungen:  55
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