Hochschularbeit

Irina Seekamp: Die Gewebereste aus dem Grab des Hl. Bruno von Köln Bestandsaufnahme, technische und naturwissenschaftliche Untersuchungen sowie Ansätze zur künftigen Aufbewahrung Zurück
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Zusammenfassung: Die Gewebereste des Hl. Bruno (925 – 965) wurden 1892 aus dem Grab des Erzbischofs in St. Pantaleon entnommen und vermutlich kurz darauf restauriert. Obwohl sie einen bedeutenden Grabfund des Bistums Köln darstellen, verweilen sie seit geraumer Zeit wenig beachtet in der heutigen Sammlung von KOLUMBA, Köln. Im Rahmen der Arbeit wurden an sieben erhaltenen Gewebefragmenten erstmals eingehende naturwissenschaftliche und technische Untersuchungen durchgeführt, die Hinweise auf den Zustand, die ehemalige Verwendung und die Datierung der Fragmente geben sollten. Zum künftigen Erhalt der Textilien wurden ein Konservierungskonzept entwickelt und Richtlinien zur Lagerung erarbeitet.

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Annemarie Stauffer
  • Zweitprüfer:  Brigitte Dreyspring
  • Abgabedatum:  2006
  • Sprache:  Deutsch
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