Hochschularbeit

Andreas Schneider: LED-Technik in der musealen Repräsentation Zurück
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Zusammenfassung: Beleuchtung ist im Museum ein schwieriges Thema. Um zum einen dem Samm-lungsgut und zum anderen dem Museumsbesucher gerecht zu werden, muss die Museumsbeleuchtung gewissen Anforderungen entsprechen. Diese werden in der vorliegenden Arbeit, nach einer kurzen Einführung in die lichttechnischen Begriffe dargelegt. Außerdem wird aufgezeigt, ob die LEDs auf dem heutigen Stand der Technik diesen Anforderungen entsprechen können, und welche Vor- und Nachteile diese Technik gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln für die Museumsbeleuchtung bringt.
Aus Sicht der präventiven Konservierung ist das Schädigungspotential der Leuchtdioden von größtem Interesse. In einem Versuch soll das Schädigungs-potential von LEDs mit dem konventioneller Leuchtmittel verglichen werden.

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Schlagworte: Lichttechnik, LEDs, Beleuchtung, Museumsbeleuchtung, Schädigungspotential
Inhalt: Einleitung

1 Anforderungen an museale Lichttechnik
1.1 Lichttechnische Grundlagen
1.1.1 Licht und Strahlung
1.1.2 Photometrisches Entfernungsgesetz
1.2 Farbtemperatur und Farbwiedergabe
1.3 Beleuchtung und Sehleistung
1.4 Schädigungspotential von Licht
1.4.1 Photochemische Prozesse
1.4.2 Wärmeeffekte
1.5 Wärmeentwicklung
1.6 Weitere Anforderungen

2 LED-Technik
2.1 Aufbau, Funktionsweise
2.2 Eigenschaften von LEDs
2.2.1 Lichtspektrum und Schädigungspotential
2.2.2 Lichtausbeute
2.2.3 Farbtemperatur und Farbwiedergabe
2.2.4 Wärme
2.2.5 Weitere Eigenschaften
2.3 Bauformen von LEDs

3 Praktische Versuche
3.1 Vorüberlegungen
3.2 Versuchsaufbau
3.3 Ergebnis

4 LEDs im Museum
4.1 Vorteile der Leuchtdioden
4.2 Nachteile der Leuchtdioden

5 Fazit

Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Anhangsverzeichnis

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Henrik Schulz
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Roland Damm
  • Abgabedatum:  2011
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  47
  • Abbildungen:  33
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Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.