Hochschularbeit

Ina Schnittker-Schulte: Perlmutt-Metall-Intarsien im 19. Jahrhundert am Beispiel eines Möbelensembles aus dem LWL-Freilichtmuseum Detmold Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
 
Zusammenfassung: Das Salonmöbel-Ensemble aus der Zeit des Historismus stammt aus Wien und zeigt
Stilelemente der Renaissance und des Louis XVI. Die für das späte 19. Jahrhundert
typischen Möbelformen sind kombiniert mit Intarsien aus Messing, Kupfer und Zink sowie Perlmutt. Das Hauptgestaltungsmerkmale der Möbel sind die bandförmigen
Einlagen aus Perlmuttbruchstücken. Eine eher eigenständige Gestaltungstechnik, welche in der Literatur bisher keine Beachtung fand.
Die kunsthistorische und werktechnische Analyse soll zeigen, wie diese Technik umgesetzt wurde und damit zu Hinweise für eine Datierung sowie Provenienz führen.
Die vergleichende Analyse einer größeren Gruppe von Vergleichsobjekten, die in dieser Arbeit zusammengeführt werden konnten, stützt die gewonnenen Erkenntnisse und bindet diese in den historischen Kontext ein.

Top

Schlagworte: Perlmutt-Metall-Intarsien, 19.Jahrhundert, Wien, Historismus, Messing, Kupfer, Zink, Perlmutt
Inhalt: Inhalt
1. EINLEITUNG 2
2. OBJEKTBESCHREIBUNG 3
2.1 OBJEKTIDENTIFIKATION 4
2.1.1 Armlehnen-Sessel 4
2.1.1.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 5
2.1.2 Sessel 6
2.1.2.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 7
2.1.3 Polsterbank 8
2.1.3.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 9
2.1.4 Polsterhocker 10
2.1.4.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 11
2.1.5 Tisch 12
2.1.5.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 13
2.1.6 Tisch 14
2.1.6.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 15
2.1.7 Sekretär 16
2.1.7.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 17
2.1.8 Vitrinenaufsatzschrank 18
2.1.8.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 19
2.1.9 Schreibtisch 20
2.1.9.1 Fotographische Darstellung der Ansichten 21
2.2 DARSTELLUNG DES ERSCHEINUNGSBILDES 22
2.3 KENNZEICHNUNGEN / SIGNATUREN USW. 32
2.4 ZUSTAND 38
2.5 OBJEKTGESCHICHTE SEIT 1904 50
2.6 ZUSAMMENFASSUNG FAMILIENGESCHICHTE NACH BERNHARD 53
2.6.1 Ergänzungen 55
3. KUNST- UND KULTURHISTORISCHER ZUSAMMENHANG 57
3.1 ZEITGESCHICHTLICHE ZUSAMMENHÄNGE 57
3.2 KUNSTGESCHICHTLICHE ZUSAMMENHÄNGE 59
3.2.1 Intarsienmoden im 19.Jahrhundert 65
3.2.1.1 Materialverwendung 65
3.2.1.2 Herstellung 70
3.2.2 Vergleichsobjekte 73
3.3 MÖGLICHE ZUSCHREIBUNG 80
3.4 ZUSAMMENFASSUNG 86

4. WERKTECHNOLOGISCHE UNTERSUCHUNG 87
4.1 MATERIALANALYSEN 87
4.1.1 Metalle 87
4.1.1.1 Zink 89
4.1.1.2 Kupfer 94
4.1.1.3 Messing 96
4.1.2 Perlmutt 99
4.1.3 Kitt 103
4.1.4 Klebemittel 107
4.1.5 Hölzer 109
4.1.5.1 Träger/Blindholz 109
4.1.5.2 Furniere 111
4.1.6 Überzüge 114
4.2 FERTIGUNGSTECHNIKEN 124
4.2.1 Intarsien 124
4.2.1.1 Herstellung der Bleche und Adern 125
4.2.1.2 Herstellung der Einlagen 125
4.2.1.3 Zusammenfügen der Intarsien 130
4.2.1.4 Gravuren 135
4.2.1.5 Oberflächengestaltung/ Überzüge 136
4.2.2 Herstellung der anderen Möbelteile 137
5. FAZIT 139
5.1 KURZE EMPFEHLUNGEN ZU PRÄVENTIVEN MAßNAHMEN 140
LITERATURVERZEICHNIS 142
QUELLENVERZEICHNIS 151
ABBILDUNGSVERZEICHNIS UND –NACHWEIS 155
ANHANG

Top

weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/Göttingen
  • Art der Arbeit:  Masterarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl
  • Zweitprüfer:  Dr. Thorsten Albrecht
  • Abgabedatum:  2010
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  165
  • Abbildungen:  156
 
Kontakt:
 
Ina Schnittker-Schulte
inaschnittker@[Diesen Teil loeschen]gmx.de

Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.