Hochschularbeit

Eva-Maria Ortner: Restaurierung zwischen konservatorischen Anforderungen und orthodoxer Glaubenspraxis: Eine italo-kretische Anastasis-Ikone Zurück
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Zusammenfassung: Die in der vorliegenden Arbeit untersuchte Ikone stammt aus dem Besitz eines Ikonenhändlers
und stellt das christliche Motiv der Anastasis dar. Sie wird auf den Zeitraum zwischen dem 17.
und 18. Jahrhundert datiert und folgt dem Stil der italo-kretischen Schule. Neben der
historischen und stilistischen Einordnung wird die theologische Bedeutung der Ikone für die
Orthodoxie behandelt. Überdies wird anhand naturwissenschaftlicher Untersuchungen die
Maltechnik des Objekts mit weiteren griechischen Ikonen verglichen sowie die vorliegenden
Schadensphänomene analysiert. Im Fokus der Arbeit liegt die Entwicklung und Durchführung
eines Konzepts, welches die Authentizität des Objekts in seinem historischen Wert
berücksichtigt und gleichzeitig das Gesamterscheinungsbild im Sinne des ästhetisch-
funktionalen Anspruchs der Ikone als materiellen Bestandteil einer lebendigen Glaubenspraxis
gewährleistet.

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Schlagworte: Anastasis, italo-kretische Ikone, orthodoxe Ikonographie, Ikonenrestaurierung, teilrekonstruierende Fehlstellenintegration, Glaubenspraxis, Wiener Retusche
weitere Angaben:
  • Hochschule: Universität für angewandte Kunst Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer/in:  Univ.-Prof. Mag.art. Dr.phil. Martina Grießer-Stermscheg
  • Zweitprüfer/in:  -
  • Abgabedatum:  2025
  • Sprache:  Deutsch
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