Hochschularbeit
| Eva-Maria Sprenger: | Hinterglasradierung. Zwei Portraits (1812) aus Tirol Im Spannungsfeld von Geringschätzung, ideologischer Aufladung sowie Neubewertung durch Forschung und Restaurierung | Zurück |
| Sprache: | Original - Übersetzung | |
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| Zusammenfassung: | Diese Diplomarbeit stellt eine material- und konservierungswissenschaftliche sowie eine kulturhistorische Auseinandersetzung mit zwei Hinterglasobjekten mit Hinterglasradierung und eingelegten Portraits von 1812 aus der Sammlung des Tiroler Volkskunstmuseums dar. Dabei dient die umfassende Bestands- und Zustandsaufnahme sowohl als Basis für die Untersuchung der Ursachen und Folgen der wechselhaften Rezeption der Hinterglaskunst als auch der konservatorischen Bearbeitung. Bei letzterer steht primär eine Malschicht auf Glas im Vordergrund, welche Adhäsions- und damit verbundenen Substanzverlust aufweist. Ziel ist es, durch eine Kombination aus präventiven und konservatorischen Maßnahmen weiterem Substanzverlust vorzubeugen. Die in dieser Arbeit angestellten Überlegungen werfen Licht auf das Spannungsfeld zwischen Geringschätzung einer Kunstgattung und den Chancen, die der konservierungswissenschaftlichen Bearbeitung bezüglich der Neubewertung von Kunst- und Kulturgut innewohnen. |
| Schlagworte: | Hinterglasbild, Festigung, Volkskunst (Tirol), Glasproduktion (Tirol), Brauerei Kundl |
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